Was, wenn ein Schulkind Corona bekommt....

Häufig gestellte Fragen im Zusammenhang mit der Pandemie

Seit Oktober sehen wir uns einer sich kontinuierlich verschärfenden Situation gegenüber. Das beunruhigt und wirft Fragen auf, die im Folgenden nach derzeitigen Stand (11/2020) beantwortet werden.

Wenn sich in einer Klasse eine COVID-19 – Infektion bestätigt, dann ergeben sich nach aktueller Vorgehensweise folgende Konsequenzen daraus:

  • Behördlich angeordnete Quarantäne für alle K1-Kontakte, das bedeuten im konkreten Fall für alle SchülerInnen der betroffenen Klasse, die an relevanten Tagen anwesend waren.      
    Neben dem Schreiben der Ortspolizeibehörde erhalten die Eltern der betroffenen Klasse(n) auch eine entsprechende Benachrichtigung der Schule.
  •  Sofern das erkrankte Kind die FGTS besucht, betrifft die Quarantäneregelung alle Betreuungskinder der entsprechenden Jahrgangsstufe, unabhängig von der Klassenzugehörigkeit. In Quarantäne geschickt werden dann auch diejenigen FGTS-SchülerInnen aus Parallelklassen, die an relevanten Tagen in der Nachmittagsbetreuung waren und somit als K1-Kontakte gelten.

 

Neben dem Schreiben der Ortspolizeibehörde erhalten die Eltern der betroffenen Betreuungskinder auch eine entsprechende Benachrichtigung der Schule.

  • Was ist während der Quaratäne zu beachten?    
    In Quarantäne befindliche Kinder haben die entsprechenden behördlichen Auflagen zu erfüllen (kein Schulbesuch, häusliche Isolierung mit Ausnahme von vorher vereinbarten Testterminen bei Arzt oder Gesundheitsamt). Es gelten die Hinweise zur Quarantäne aus dem Schreiben der Ortspolizeibehörde und die Informationen des Robert-Koch-Instituts.
     
  • Was ist mit dem Unterrichtsstoff, wenn mein Kind nicht zur Schule kommen darf?     
    SchülerInnen in Quarantäne lernen von zuhause aus. Wie in der Zeit der Schulschließung im Frühjahr 2020 versorgen die Klassenlehrkräfte diese Kinder mit Materialpaketen oder entsprechenden Online-Angeboten zum Homeschooling. Im Bedarfsfall können Eltern nach Vereinbarung an die Schule kommen und unter Wahrung der geltenden Vorsichtsmaßnahmen (AHA)Arbeitsmaterial entgegennehmen, etwa am Fenster im EG.
     
  • Mein Kind ist jetzt in Quarantäne. Wird es automatisch vom Gesundheitsamt getestet?
    Nein. Nicht alle in Quarantäne befindlichen Personen können derzeit vom zuständigen Gesundheitsamt auf Covid-19 getestet werden. Die Testung beim jeweiligen Haus- oder Kinderarzt ist nach vorheriger Absprache möglich. Betroffene Eltern kontaktieren die jeweilige Praxis zuvor telefonisch. Eventuelle Testmöglichkeiten beim Gesundheitsamt sind dort zu erfragen.

  • Mein Kind wurde inzwischen negativ getestet. Darf es dann automatisch wieder in die Schule?        
    Nein. Ein zwar beruhigendes negatives Testergebnis (sei es aus Luxemburg oder vom betreuenden Haus/Kinderarzt) mag zwar beruhigen – es setzt die behördlich angeordnete Quarantäne allerdings nicht außer Kraft.

 

Welche Vorsichtsmaßnahmen sind notwendig, um das Infektionsrisiko an der Schule einzuschränken?

  • Was kann ich als Elternteil dazu beitragen, das Infektionsrisiko zu minimieren?
    Die Eltern sind gehalten, im Sinne des Infektionsschutzes genau auf Krankheitsanzeichen bei ihren Kindern zu achten. Das sogenannte „Schnupfenpapier“ der Landesregierung gibt dazu die entsprechenden Hinweise.
     
  • Ein Familienmitglied wird aktuell auf Covid-19 getestet. Darf das Kind dann zur Schule?
    Falls in der Familie / im Haushalt eines Schulkindes die Testung eines Angehörigen auf Covid-19 ansteht (Eltern, Großeltern oder Geschwister, etwa an anderen Schulen) so bleibt das betreffende Grundschulkind vorsorglich daheim. Das Testergebnis ist erst abzuwarten. Danach ist der Schulbesuch unter Umständen erst wieder möglich.
     
  • Welche Maßnahmen können uns schützen?
    Die Konsequente Einhaltung der geltenden „AHA“ Hygienevorschriften (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske) sowie die Berücksichtigung der Kontaktbeschränkung sind zwei wesentliche Elemente zur Reduzierung des Infektionsrisikos mit Covid-19.

Abmeldung im Krankheitsfall

Infos für Eltern

Mein Kind ist erkrankt. Was muss ich beachten?

Kind krank, was tun, was nun – derartige Gedanken sind Eltern nicht neu. In Coronazeiten tut sich jedoch einen neue Dimension auf. Wie ist die Erkrankung zu bewerten, was ist zu beachten? Handelt es sich „nur“ um einen banalen Infekt oder ist es doch eine schwerwiegendere Angelegenheit? Mehr denn je geht es heute darum, das Risiko einer COVID-19-Infektion für die gesamte Schulgemeinschaft und weit darüber hinaus so niedrig wie möglich zu halten. Daher die dringliche Bitte:

Melden Sie sich bei akuten Krankheitsanzeichen Ihres Kindes zunächst umgehend bei der Schule, um Ihr Kind krank zu melden und das weitere Vorgehen abzustimmen. Bitte denken Sie daran, dass es eine gemeinsame Aufgabe von Eltern und Schule ist, alle Kinder und das Personal sowie deren Familien so gut wie möglich vor einer Infektion mit dem Coronavirus zu schützen.

Verständlicherweise ist die Verunsicherung gerade in der augenblicklichen Situation groß. Finden Sie hier eine schematische Übersicht zum Umgang mit Krankheitsanzeichen.

 

 

 

Ihr Kind ist krank? Geben Sie dann der Schule bitte rechtzeitig Bescheid über Telefon oder Mail, möglichst bis 8.00 h.

Nehmen Sie diese Informationspflicht gegenüber der Schule nicht auf die „leichte Schulter“, da wir dem Nicht-Erscheinen von Kindern nachgehen müssen und dies gegebenenfalls auch unangenehme Konsequenzen für Sie haben könnte.

 

Attestpflicht
Beachten Sie zudem, dass ab dem dritten Krankheitstag Attest-pflicht besteht. Sorgen Sie in jedem Fall auch dafür, dass Ihr Kind den verpassten Unterrichtsstoff nachholen kann. Erkundigen Sie sich dazu bitte bei KlassenkameradInnen oder der jeweiligen Lehrkraft.

Meldepflichtige Erkrankungen
Nach dem Infektionsschutzgesetz sind gewisse ansteckende Erkrankungen Ihres Kindes unverzüglich der Schule zu melden. Bereits bei der Anmeldung wurden Sie über diese gesetzlich verankerte Mitwirkungspflicht informiert. An dieser Stelle möchten wir noch einmal in aller Deutlichkeit daran erinnern, da wir als Schule ebenfalls per Gesetz verpflichtet sind, entsprechende Erkrankungen unverzüglich an das Gesundheitsamt zu melden.

Sie haben Fragen hierzu? Antwort gibt es in unserem Sekretariat, bei Ihrem Arzt oder beim Gesundheitsamt. Das aktuelle Merkblatt zum Infektionsschutz erhalten Sie nach wie vor in der Schule.

Meldepflichtig sind unter anderem:
Diphterie, Cholera, Typhus, Tuberkulose, Durchfall durch EHEC-Bakterien;
Infektionskrankheiten: Keuchhusten, Masern, Mumps, Scharlach, Windpocken, Hirnhautentzündung durch Hib-Bakterien, Meningokokken-Infektionen, Krätze, ansteckende Borkenflechte, Hepatitis A, bakterielle Ruhr; Kopflausbefall

„Handys“

Infos für Eltern

2019 hat die Schulkonferenz einstimmig ein Handyverbot für die Grundschulkinder beschlossen, das seit dem Schuljahr 2019/20 gilt. Die Schulgemeinschaft ist der Überzeugung, dass keines unserer Grundschulkinder unbedingt darauf angewiesen ist, ein Handy mit sich zu führen – weder auf dem Schulweg, noch in der Schule, am Nachmittag in der FGTS oder auf dem Nachhauseweg.

Zeigen wir den Kindern gemeinsam den Weg in einen verantwortungsbewussten Umgang mit Internet und Co. Nutzen wir die Chancen, die Digitalisierung und Digitalpakt den Schulen eröffnen möchten - aber lassen wir die Schattenseiten der Neuen Medien nach Möglichkeit außen vor. Dabei sind wir auf Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung angewiesen.    
Beachten Sie bitte auch weiterhin das allgemeine Handyverbot für SchülerInnen an der GSD. Vielen Dank.

Elterninfo GSD zum Handyverbot (PDF)

Liegengebliebene Kleidungsstücke

Erstaunlich, was sich im Laufe eines Schuljahres immer wieder auf Fluren und in Umkleiden findet. Noch erstaunlicher, dass keiner diese Dinge vermisst.
Oftmals neuwertig, teils gar Markenartikel – kein Eigentümer in Sicht.

Falls Sie eine Jacke, ein Shirt, eine Turnhose, Sportschuhe oder auch eine Trinkflasche vermissen – im Keller des Hauptgebäudes finden Sie immer wieder eine Vielzahl liegengebliebener Dinge, die  regelmäßig an Hilfsorganisationen bzw. direkt an Bedürftige weitergegeben werden, sofern sie nicht mehr abgeholt werden.

Erziehen wir die Kinder gemeinsam zu mehr Verantwortungs-bewusstsein gegenüber den eigenen wie fremden Sachen. Auch wenn sich Bedürftige über ein nicht mehr abgeholtes Bayern-Trikot freuen, keine Frage….

Schulbusse

Infos für Eltern

Die Organisation der Schülerbeförderung und der dazu erforderliche Einsatz der Schulbusse ist Sache des Schulträgers und liegt in der Verantwortung der Gemeinde Perl. Fragen, Klagen und jedwede Anliegen im Zusammenhang mit der Busbeförderung richten Sie bitte direkt an Frau Anton, die zuständige Sachbearbeiterin bei der Gemeindeverwaltung.

Tel.: 06867 – 66 105
Fax: 06867 – 66 100
Email:
e.anton(at)perl-mosel.de

Busfahrplan des Schülertransport
Busfahrpläne GSD Schülertransport (PDF)

Busschilder - selbstgemalt von den Kindern der GSD
Busschild Nennig (PDF)
Busschild Büschdorf (PDF)
Busschild Sinz (PDF)
Busschild Oberleuken (PDF)​​​​​​​​​​​​​​

Mein Weg zur Schule ist nicht schwer…

Infos für Eltern

Coronabedingt gelten bis auf Weiteres angepasste Zugangsregelungen für die einzelnen Jahrgangsstufen. So soll der im Musterhygieneplan für die Schulen geforderten Trennung der Klassenstufen möglichst Rechnung getragen werden. Entsprechende Detailinformationen finden sich im Elternbrief

Kinder der Klassenstufen 1 und 4 nehmen den Weg über die PKW-Zufahrt zum Schulgelände und gelangen über den Haupteingang ins jeweilige Gebäude. Das 4. Schuljahr gelangt durch den Seiteneingang ins Treppenhaus des Nebengebäudes. 
Abholpunkt für die Klassen 1 und 4 ist im Bereich des ehemaligen Feuerwehrgerätehauses an der Bushaltestelle (Hubertus-von-Nell-Straße).

Die Klassenstufen 2 und 3 nehmen wie bisher den Fußweg an der Sparkassenfiliale entlang und kommen durch den rückwärtigen EIngang der Sporthalle ins Schulhaus (Klassenstufe 3) bzw. gehen über den Pausenhof bis zum Haupttreppenhaus (Klassenstufe 2).
Abholpunkt für diese Kinder aus den Jahrgängen 2 und 3 ist im Bereich der Sparkassenfiliale. 

 

 

Nachfolgend die bisherigen Zugangsregelungen aus der Zeit vor der Corona-Pandemie:

Rolf Zuckowskis Ohrwurm klingt so einfach – und doch scheint es im Alltag immer wieder schwierig, den möglichst sicheren Weg zur Schule zu benutzen. Nach weitgehendem Abschluss der umfassenden Arbeiten im Bereich der Alten Schule stehen mittlerweile wieder die schon in der Vergangenheit immer wieder empfohlenen Zuwegungen zu Ihrer Verfügung:

Die Buskinder erreichen das Schulgelände über den Fußweg, der hinter der Turnhalle in Höhe der Kreissparkasse an der Hubertus-von-Nell-Straße beginnt und direkt zum Pausenhof führt. Diesen Weg nutzen auch viele Fußgänger oder Kinder, die von den Eltern im Bereich Saarburger Straße oder HvN-Straße abgesetzt werden.      
Von der Kirschenstraße aus besteht nun wieder der zweite Zugang über den Innenhof an der Alten Schule, von wo aus das Gelände ebenfalls erreichbar ist.

Parkmöglichkeiten für das Elterntaxi gibt es an der Gemeindeverwaltung in der Trierer Straße. Nach Unterrichtsschluss können die Kinder auf dem Pausenhof in Empfang genommen werden.          
Im Interesse größtmöglicher Sicherheit für Ihre und die uns anvertrauten Kinder versuchen wir nach wie vor, den Bereich des Personalparkplatzes vor dem Schulgebäude während der Unterrichtszeiten möglichst frei von Fußgängern zu halten. Hierzu zählt auch die Einschränkung bezüglich des Befahrens und Parkens auf dem Gelände, was nur mit gültigem Parkausweis möglich ist.

Das Befahren des Schulgeländes mit dem PKW von 7.00 h - 17.30 h ist ausschließlich Berechtigten gestattet. Die PKW-Zufahrt wird während der Schulzeit nur in Ausnahmefällen als Fußweg genutzt. Eltern, die ihr Kind nach der FGTS abholen möchten, nutzen bitte Parkmöglichkeiten an der Gemeindeverwaltung oder an der HvN-Straße und erreichen die Schule zu Fuß.  
Diese Regelungen dienen der Sicherheit Ihrer Kinder und möchten helfen, Gefahrenpunkte zu entschärfen und Konflikte zu reduzieren. Bitte haben Sie hierfür Verständnis - und seien Sie den Kindern ein gutes Vorbild!

Die inzwischen schon wieder verblassten „gelben Füße“ wollen den Kindern nach wie vor den sicheren Weg zur Schule zeigen, der nicht unbedingt der kürzeste ist. Nach wie vor gilt im Interesse der Schulwegsicherheit:
„Gelbe Füße zeigen an, wo man sicher gehen kann!“

Schulwegsicherheit ist ein Dauerthema, besonders in der dunklen Jahreszeit. Im Rahmen der alljährlich durchgeführten „Busschule“ mit der Jugend-verkehrsschule wird immer wieder darauf hingewiesen, dass der sichere Schulweg bereits daheim beginnt: angefangen vom rechtzeitigen Aufstehen über ein entspanntes und gesundes Frühstück bis hin zum stressfreien Fußweg zur Bushaltestelle oder direkt zur Schule. All das sind Bausteine in der Verkehrserziehung, die dazu beitragen möchten, dass Ihre Kinder sicher zu uns an die Schule gelangen können. Bitte helfen Sie mit!

Schule und Leben

Schulsozialarbeit, Schulseelsorge....... und ein Schulhund

Schule sorgt sich von Natur aus um die Kinder, die ihr von den Eltern anvertraut werden. Schule sorgt sich auch gemeinsam mit den Eltern im Rahmen der Erziehungspartnerschaft um den Weg, den die jungen Menschen Schritt für Schritt ins Leben finden und gehen sollen. Hier möchte „Schule“ begleiten – die Kinder ebenso wie die Sorgeberechtigten.

Wir sorgen uns, wir kümmern uns. Beide Worte beinhalten aber auch schon eine andere Realität, nämlich die der Sorge und des Kummers. Beides gehört auch unweigerlich immer mit dazu und es beginnt - bildlich gesprochen - oft schon in der Sorge, ob ein Glas halb voll oder halb leer ist. So heißt es dann immer mal wieder im Wechsel (in mehr oder weniger bekannten Liedtexten) „Guten Morgen, liebe Sorgen………“ bis hin zu „Sorgen quälen und werden mir zu groß. Mutlos frag ich: Was wird Morgen sein?“ Dabei würden wir alle viel lieber hören:  „Mit uns in eine sorgenfreie Zukunf!“

Was die Werbung verspricht können wir beim besten Willen nicht halten – wenngleich wir unsere Möglichstes im Rahmen von Bildungsauftrag und Erziehungspartnerschaft tun, den uns anvertrauten Kindern den Weg in eine gute Zukunft zu bereiten.

Mit Jürgen von der Lippe können Eltern, Kinder und Lehrkräfte gleichermaßen Tag für Tag sagen: Guten Morgen, liebe Sorgen… Es sind die oft unvermeidbaren kleinen Nöte und Probleme des Alltags, denen wir immer wieder begegnen und zu deren Lösung wir alle miteinander beitragen möchten. Da hilft oft schon das Gespräch mit der Lehrkraft, der Austausch mit KlassenkameradInnen oder anderen Eltern. Zudem kann die Schoolworkerin hier bereits helfend und beratend eingreifen.

Darüber hinaus stehen uns und Ihnen unterschiedlichste Partner an der Seite, wenn es Verunsicherungen, Fragen, Probleme, Konflikte und Nöte gibt. Angefangen vom Familienzentrum über den Schulpsychologischen Dienst bis hin zum Kreisjugendamt  -  um nur die wesentlichen Anlaufstellen zu nennen - finden Sie hier jederzeit geeignete und kompetente AnsprechpartnerInnen mit einem offenen Ohr für das jeweilige Anliegen.

Ansprechpartner bei Sorgen sind gerade auch in der aktuell besonders herausfordernden Coronazeit für Kinder wie Eltern von hoher Wichtigkeit. Sie stehen ihnen aber auch weit über die aktuelle Krise hinaus in allen Schwierigkeiten beratend und unterstützend zur Verfügung und zur Seite. Nähere Informationen zu den jeweiligen Kontaktangeboten finden Sie hier

 

 

 

Schulsozialarbeit an der GSD

Infos für Eltern

Zum Beginn des Schuljahres 2019/20 gab es einen Wechsel in der Schulsozialarbeit. Frau Iris Thomaser, die die Schulgemeinschaft an der GS Dreiländereck in den vergangenen Jahren betreut und begleitet hat, hat ein neues Aufgabengebiet beim Landkreis übernommen. Wir danken Frau Thomaser auf diesem Weg für die geleistete Arbeit mit Kindern, Eltern und Lehrkräften. Zugleich wünschen wir ihr alles Gute auf ihrem neuen Tätigkeitsfeld.

Neue Schoolworkerin an der Grundschule Dreiländereck ist seit August 2019 Frau Nadine Kleser. Ihr ein herzliches Willkommen und eine gute Hand für die vor ihr liegenden Aufgaben – und uns allen ein gutes Miteinander!

Die Schoolworkerin stellt sich vor….

Mein Name ist Nadine Kleser. Ich bin Dipl. (Sozial-)Pädagogin. Als Angestellte des Kreisjugendamtes Merzig-Wadern arbeite ich seit 01.08.2019 als Schoolworkerin an den Grundschulen im Sozialraum Perl-Mettlach. In Ergänzung zu Familie und Schule begleiten, unterstützen und fördern Schoolworker Kinder in ihrer Entwicklung.

Ich berate und unterstütze Lehrer bei schwierigen Situationen mit einzelnen Schülern oder der ganzen Klasse, u.a. durch Klassenprojekte zu Themen wie z.B. Selbstwertstärkung, Sozialkompetenz, Empathiefähigkeit, guter Umgang mit Konflikten, Kooperations- und Teamfähigkeit. Darüber hinaus stehe ich den Lehrern im Rahmen von Elterngesprächen und bei Fragen zur Jugendhilfe als Ansprechpartner zur Verfügung.

Schüler und Schülerinnen können mit ihren Sorgen und Problemen, wie z.B. Streit mit Mitschülern und Schwierigkeiten in Schule oder Familie Kontakt zu mir aufnehmen, um gemeinsam mit mir eine Lösung zu finden.

Eltern und Erziehungsberechtigte können sich bei Fragen zur Erziehung, schulischen Belangen und Leistungen des Jugendamtes vertrauensvoll an mich wenden. Ich biete ihnen Beratung und Vermittlung zu verschiedenen Hilfsangeboten, wie z.B. Familienzentrum, Schulpsychologischer Dienst oder sonstigen Beratungsstellen an.
     
Bei Fragen oder zur Terminvereinbarung erreichen Sie mich unter der Rufnummer 0151 426 095 88.           
Vor Ort an der GS Dreiländereck bin ich in der Regel dienstags von 9.00 – 12.00 Uhr anzutreffen.

Das Schulsystem im Saarland

Das Schulsystem im Saarland GSD Perl

Allgemeine Informationen über Bildungswege für Kinder im Saarland finden Sie auf dem „Bildungsserver“, der offiziellen Seite des Saarländischen Bildungsministeriums, www.saarland.de oder über die Internetseite des Schulträgers auf perl.saarland .

Grundschule
Inklusion, Kompetenzorientierung, Multiprofessionalität, Heterogenität und Individualisierung sind Kernbegriffe, die die aktuelle Grundschulwirklichkeit maßgeblich bestimmen und prägen. Dabei ist die Grundschule Lern- und Lebensort für alle Kinder – ganz unabhängig von sozialer Herkunft oder individuellen Lernvoraussetzungen.
Allgemeine Informationen zur Grundschule im Saarland

Nach Klasse 4: Welche Schule für mein Kind?
Nach der vierten Grundschulklasse steht der Wechsel in eine weiterführende Schule an und es stellt sich die entscheidende Frage: Welche Schule für mein Kind? Die gleichnamige, jährlich vom Bildungsministerium aktualisierte und neu aufgelegte Broschüre möchte Sie als Eltern vor der wichtigen und verantwortungsvollen Entscheidung, welche Schule Ihr Kind im nächsten Schuljahr besuchen soll oder kann, unterstützen. Gleichzeitig wird eine Orientierung geboten, welche der beiden Schulformen - Gemeinschaftsschule oder Gymnasium - der Begabung, der Leistungsfähigkeit und der Leistungsbereitschaft des Kindes am besten entspricht.

Die Broschüre "Welche Schule für mein Kind?" bietet Entscheidungshilfe beim Wechsel von der Grundschule in eine weiterführende Schule. Sie informiert über die verschiedenen Bildungswege und stellt die unterschiedlichen Schulformen in ihrer Unterrichtsorganisation und Zielsetzung dar.

Informationsbroschüre 2020 (PDF)

Die Präsentation "Welche Schule für mein Kind?" für die Elterninformation in Klassenstufe 4 dient Lehrkräften als Vorlage und Eltern zum Nachlesen der wesentlichen Informationen (Stand: November 2020).

Präsentation für Elternabende 2020 (PPT)

Häufig gestellte Fragen im Zusammenhang mit Corona und Schulbetrieb

Was, wenn ein Schulkind Corona bekommt.....

Seit Oktober sehen wir uns einer sich kontinuierlich verschärfenden Situation gegenüber. Das beunruhigt und wirft Fragen auf, die im Folgenden nach derzeitigen Stand (11/2020) beantwortet werden.

Wenn sich in einer Klasse eine COVID-19 – Infektion bestätigt, dann ergeben sich nach aktueller Vorgehensweise folgende Konsequenzen daraus:

  • Behördlich angeordnete Quarantäne für alle K1-Kontakte, das bedeuten im konkreten Fall für alle SchülerInnen der betroffenen Klasse, die an relevanten Tagen anwesend waren.      
    Neben dem Schreiben der Ortspolizeibehörde erhalten die Eltern der betroffenen Klasse(n) auch eine entsprechende Benachrichtigung der Schule.
  •  Sofern das erkrankte Kind die FGTS besucht, betrifft die Quarantäneregelung alle Betreuungskinder der entsprechenden Jahrgangsstufe, unabhängig von der Klassenzugehörigkeit. In Quarantäne geschickt werden dann auch diejenigen FGTS-SchülerInnen aus Parallelklassen, die an relevanten Tagen in der Nachmittagsbetreuung waren und somit als K1-Kontakte gelten.

 

Neben dem Schreiben der Ortspolizeibehörde erhalten die Eltern der betroffenen Betreuungskinder auch eine entsprechende Benachrichtigung der Schule.

  • Was ist während der Quaratäne zu beachten?      
    In Quarantäne befindliche Kinder haben die entsprechenden behördlichen Auflagen zu erfüllen (kein Schulbesuch, häusliche Isolierung mit Ausnahme von vorher vereinbarten Testterminen bei Arzt oder Gesundheitsamt). Es gelten die Hinweise zur Quarantäne aus dem Schreiben der Ortspolizeibehörde und die Informationen des Robert-Koch-Instituts.
     
  • Was ist mit dem Unterrichtsstoff, wenn mein Kind nicht zur Schule kommen darf?     
    SchülerInnen in Quarantäne lernen von zuhause aus. Wie in der Zeit der Schulschließung im Frühjahr 2020 versorgen die Klassenlehrkräfte diese Kinder mit Materialpaketen oder entsprechenden Online-Angeboten zum Homeschooling. Im Bedarfsfall können Eltern nach Vereinbarung an die Schule kommen und unter Wahrung der geltenden Vorsichtsmaßnahmen (AHA)Arbeitsmaterial entgegennehmen, etwa am Fenster im EG.
     
  • Mein Kind ist jetzt in Quarantäne. Wird es automatisch vom Gesundheitsamt getestet?
    Nein. Nicht alle in Quarantäne befindlichen Personen können derzeit vom zuständigen Gesundheitsamt auf Covid-19 getestet werden. Die Testung beim jeweiligen Haus- oder Kinderarzt ist nach vorheriger Absprache möglich. Betroffene Eltern kontaktieren die jeweilige Praxis zuvor telefonisch. Eventuelle Testmöglichkeiten beim Gesundheitsamt sind dort zu erfragen.
     
  • Mein Kind wurde inzwischen negativ getestet. Darf es dann automatisch wieder in die Schule?        
    Nein. Ein zwar beruhigendes negatives Testergebnis (sei es aus Luxemburg oder vom betreuenden Haus/Kinderarzt) mag zwar beruhigen – es setzt die behördlich angeordnete Quarantäne allerdings nicht außer Kraft.

 

Welche Vorsichtsmaßnahmen sind notwendig, um das Infektionsrisiko an der Schule einzuschränken?

  • Was kann ich als Elternteil dazu beitragen, das Infektionsrisiko zu minimieren?
    Die Eltern sind gehalten, im Sinne des Infektionsschutzes genau auf Krankheitsanzeichen bei ihren Kindern zu achten. Das sogenannte „Schnupfenpapier“ der Landesregierung gibt dazu die entsprechenden Hinweise.
     
  • Ein Familienmitglied wird aktuell auf Covid-19 getestet. Darf das Kind dann zur Schule?
    Falls in der Familie / im Haushalt eines Schulkindes die Testung eines Angehörigen auf Covid-19 ansteht (Eltern, Großeltern oder Geschwister, etwa an anderen Schulen) so bleibt das betreffende Grundschulkind vorsorglich daheim. Das Testergebnis ist erst abzuwarten. Danach ist der Schulbesuch unter Umständen erst wieder möglich.
     
  • Welche Maßnahmen können uns schützen?
    Die Konsequente Einhaltung der geltenden „AHA“ Hygienevorschriften (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske) sowie die Berücksichtigung der Kontaktbeschränkung sind zwei wesentliche Elemente zur Reduzierung des Infektionsrisikos mit Covid-19.